Über Artemest

Der Garten

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Artemest stellt sich den Garten des Palazzo Donizetti als einen Raum vor, in dem Pompeji durch Materie, Form und Farbe spürbar wird—nicht rekonstruiert, sondern als stille Präsenz gehalten, die in den Leerräumen und in den Gesten, die den Raum formen, offenbart wird. Säulen setzen einen gemessenen Rhythmus; Skulpturen bleiben als stille Zeugen; Schmiedeeisen zeichnet Linien, so leicht wie ruhende Schatten.

Über den Oberflächen erscheinen Zeichen der Transformation. Verkohltes Holz hält den Verlauf des Feuers. Kupfer und Messing sammeln dichte Reflexionen, wie Materie, die aus einem vulkanischen Kern aufsteigt. Marmor und Keramiken bewahren eine Erinnerung, die niemals ganz ausgesprochen wird. Alles ist gemessen, nichts ornamental—jedes Element existiert für das, was es andeutet.

Das Grün zieht als kontinuierliche Präsenz durch den Raum und verändert die Wahrnehmung. Der Garten erfüllt eine schwebende Schwelle, wo die Zeit scheint anzuhalten und das, was besteht—und was noch geschehen kann—auftaucht.

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